Aus dem Filmkästchen geplaudert

Anlässlich unseres Films für das mittelständische Unternehmen TRACTO-TECHNIK schauen wir nicht nur hinter die Kulissen der Dreharbeiten, sondern machen uns auch ein paar Gedanken über das Format Imagefilm im Allgemeinen.

 

Bild-Collage von sieben Standbildern aus dem Behind-the-scenes-Film
Behind-the-scenes-Video, 4:06 min.

Behind-the-scenes-Video, 4:06 min.

Wozu dient eigentlich ein Imagefilm?

Ein Imagefilm soll, im Gegensatz zu anderen Formaten wie zum Beispiel Produktvideos, den Betrachter stärker emotional auf ein Thema oder auf eine Firma einstellen. Es geht also weniger um konkrete Waren und Dienstleistungen, sondern eher um „das große Ganze“ einer Unternehmensidee, das mehr auf der Gefühlsebene kommuniziert wird.

 

Brauchen Bohrgeräte Imagepflege?

Nur wenige kennen die „grabenlose Bohrtechnik“, aber jeder kennt das Prinzip „Bagger“. Viele kleine und auch große Jungs sind fasziniert davon. Warum eigentlich?

Standbild aus Imagefilm: Animation "Grabenlose Bohrtechnik"

Das Ausbaggern sorgt für zahlreiche Probleme: der Verkehr wird behindert, Straßen werden zu Flickenteppichen, die Asphalt-Entsorgung ist problematisch usw.

Unser Kunde TRACTO-TECHNIK produziert Spezial-Bohrgeräte, mit denen Leitungen und Rohre wie bei einer minimal-invasiven Operation so verlegt werden, dass man keine Gräben mehr aufreißen muss.

Das und vor allem die Dimension der Einsatzmöglichkeiten dieser Technik sind faszinierend, aber wie gesagt, viel zu wenig bekannt. Deshalb fangen wir quasi bei null an und erklären es so, dass es „kinderleicht“ verständlich wird.

 

Hat sich das Genre „Imagefilm“ gewandelt?

Filme für Unternehmen sind im Laufe der Zeit immer kürzer geworden, denn es nicht mehr zeitgemäß, sich sieben oder mehr Minuten auf einen Film einzulassen. Dafür gibt es zu viele Alternativ-Angebote. Aber es gibt ihn schon noch, den klassischen Imagefilm. Er wird heute nur durch etliche andere Formate ergänzt, z.B. Erklärvideos, Employer Branding Filme oder Social Media Clips. Früher gab es auf Kundenseite eher die Überlegung: machen wir überhaupt einen Film?

Welche Veränderungen gibt es hinsichtlich der Distributionswege?

Vor 10 Jahren wurden Filme noch auf DVDs (davor auf VHS-Kassetten) übertragen, verschickt, vielleicht im Rahmen einer Betriebsführung in einem Raum vorgeführt und auch auf Messen gezeigt. Man investierte sehr viel Geld in einen Film, der eine ganz spitze Zielgruppe hatte und über Jahre „funktionieren“ musste. Heute kostet ein Film nicht mehr so viel wie früher, ist kürzer und wird breiter gestreut. Über die eigene Webseite, YouTube und auch über die sozialen Medien erreicht man seine Zielgruppe(n) besser denn je, und Videos sind dort besonders beliebt.

Was gilt es vor der Produktion eines Imagefilms zu beachten?

Eine Mindestzeit von der Idee bis zum fertigen Film von zwei Monaten sollte schon einkalkuliert werden.

 

Aber die Dreh-Teams an sich müssen nicht mehr so groß sein, u.a. weil neue Techniken, wie Slider oder Gimbals, weniger zeit- und personalintensiv sind als das Verlegen von Schienen für einen Kamera-Dolly.

Standbild aus Behind-the-scenes-Film: Kamera auf Slider filmt Bohrgestänge

Ein zu großes Team ist auch organisatorisch schwerfälliger: Je mehr Menschen, Fahrzeuge, Equipment terminlich und logistisch aufeinander abgestimmt werden müssen, desto größere Reibungs- und Zeitverluste gibt es.

So ein Drehteam ist mit einer Kette vergleichbar, die aus vielen Gliedern besteht. Ist ein Glied auf der Toilette verschollen, dann funktioniert die ganze Kette nicht mehr. Und: je höher die Anzahl der Glieder ist, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass eines davon nicht funktioniert. Daher sind kurze Ketten, also kleine Teams, mobiler, agiler und flexibler.

Ab wann beginnt „die heiße Phase“?

Man könnte sagen: Der Dreh beginnt mit dem Skript. Denn bereits das Skript bestimmt maßgeblich mit, wie viele Menschen am Dreh beteiligt sein müssen. Der Autor entscheidet, wie er die Message in eine Story packt und muss einen (vernünftigen) Weg finden, diese zu transportieren. Beispielsweise über die Zahl der Darsteller. Die Autoren-Einstellung „Ich mach‘ mich mal ganz frei von Allem und lass mich nicht durch irgendwelche Zwänge bremsen“ ist unseres Erachtens wenig zielführend. Die Gegebenheiten, die sich stellen, allein durch das Budget, müssen schon im Skript mitgedacht werden.

 

So hatten wir in der ersten Skript-Fassung des TRACTO-TECHNIK-Imagefilms die Handlungsstränge zunächst weiter gefasst:

Standbild aus Imagefilm: Frau mit Smartphone in Badewanne

In einer zusätzlichen Ebene hätte eine Frau als Repräsentantin der Anwender erscheinen sollen. Die haben wir dann doch nicht gedreht, sondern nur kurz als Stock-Footage integriert.

Geblieben ist die reale Vater-Sohn-Ebene als roter Faden und in der Meta-Ebene die Bebilderung dessen, was der Vater erzählt. Weniger ist mehr.

 

Was ist bei den Dreharbeiten wichtig?

Cool bleiben! Wir haben jetzt schon mehrfach erlebt, dass alle Beteiligten nach einem Dreh mit uns sagen, wie außergewöhnlich locker und positiv alles ablief.

 

Künstliche (oder aufgrund von eigenem Unvermögen) gereizte, angespannte, schlecht gelaunte Stimmung am Set, günstigenfalls vermeintlich in der Absicht, die Spannung oben zu halten, ist nicht unser Style. Das bedeutet nicht, dass wir alles auf die leichte Schulter nehmen. Gerade WEIL es uns in erster Linie um die Sache geht, also das gute Produkt hinterher, versuchen wir das Thema „Befindlichkeiten“ möglichst rauszuhalten. Das gelingt u.a. dadurch, indem man das Team sehr gewissenhaft zusammenstellt. 

Team-Mitglieder, die mehr durch ihr divenhaftes Verhalten als durch ihr Bemühen um das perfekte Endergebnis auffallen, stehen bei uns nicht gerade „oben auf der Liste“.

Auch wichtig: Eine Drehdispo mit Weitblick. Wenn der Dreh chaotisch geplant ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es schlechte Stimmung oder Hektik am Set gibt, natürlich größer.

Standbild aus Behind-the-scenes-Film: Kamera auf Slider filmt Bohrgestänge

Gibt es denn keine Improvisations-Spielräume?

Es gibt Menschen, die verstehen nur autoritäre Führung und die brauchen das regelrecht, dass da einer ständig „Ansagen macht“ und herrisch rüberkommt. Wir sind eher partnerschaftlich eingestellt. Das funktioniert aber nur, wenn Du Team-Mitglieder hast, die da mitziehen und das nicht als Schwäche auslegen.

Standbild aus Behind-the-scenes-Film: Visagistin pudert Protagonisten am Set ab

Der Regisseur muss eine natürliche Autorität haben. Wir halten es auch für keine Schwäche, wenn man Mitarbeitern den Raum gibt, ihre Qualifikation miteinzubringen.

 

Wenn die Visagistin beispielsweise aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung sagt, sie empfiehlt etwas eher so und nicht so zu machen, dann sollte man darauf hören.

Die Kunst ist, dass man den Fachleuten Freiräume bietet, sich aber an den entscheidenden Stellen auch durchsetzt. Im Fall des Imagefilms für TRACTO-TECHNIK hatte der Junge verschiedene Oberteile zur Auswahl dabei.

Darunter solche, die ihm privat vielleicht sehr gut stehen, die aber aufgrund ihrer Muster ein zu großer Hingucker gewesen wären.

Kleidung sollte sich nicht in den Vordergrund drängen, es sei denn, sie ist Teil der Story. Also musste man sich hier gegen die Mehrheitsmeinung durchsetzen und ein unauffälligeres Polohemd auswählen.

 

Standbild aus Behind-the-scenes-Film: Anprobe der Garderobe

Kann man alle Unwägbarkeiten aus dem Weg räumen?

Natürlich nicht. Aber manchmal können unvorhersehbare Ereignisse auch neue Wege eröffnen.

Die Außenaufnahme wie das Auto eine Behelfsampel anfährt und dort hält, drehten wir eigentlich ein paar Tage vor dem Darstellerdreh. Wir hatten einen Tipp für eine Baustellenampel bekommen, mussten aber vor Ort feststellen, dass sie gar nicht wie eine aussah. Sie war sozusagen filmsprachlich schwach“.

 

Dazu kam, dass die dazu gehörige Baustelle viel zu weit weg war: man konnte Auto, Behelfsampel und Baustelle nicht in einem Bild erfassen. Auch die Lichtverhältnisse passten nicht zu den vorhergehenden und nachfolgenden Szenen im Film. Es gab also ein ganzes Bündel an suboptimalen Gegebenheiten, aber wir drehten die Szene und hatten sie erst mal "im Kasten".

Tage später beim Darstellerdreh: wir nutzten ein iPad, auf dessen Display eine grüne Fläche mit sogenannten Tracker-Markierungen zu sehen war, die nötig sind, um in der Postproduktion die passende Szene einzusetzen. Plötzlich aber war das iPad für 15 Minuten gesperrt, weil wohl einmal zu oft der falsche Code eingegeben wurde: ungeplante Drehpause!

Standbild aus Behind-the-scenes-Film: Vorschaumonitor am Set

Standbild aus Behind-the-scenes-Film: Kamera wird auf Kühlerhaube montiert

Um die kostbare Zeit nicht einfach abzuwarten, entschieden wir, den Protagonisten (mit bereits auf der Kühlerhaube montierter Kamera) alleine ohne Regisseur eine kurze Stecke fahren zu lassen. Wegen eines Missverständnisses fuhr der Darsteller allerdings ein paar Runden mehr als gedacht. Doch genau durch diese Fahrt fanden wir eine richtig tolle Behelfsampel mit passender Baustelle.

Dort konnten wir die Einstellung nochmals drehen, und diese bessere Ampelszene fand schließlich Eingang in den fertigen Film.

Ein bisschen Fortüne ist also auch ein wichtiger Teil eines jeden Drehs, wenn auch ein wenig planbarer.

Der fertige Film

Seine große Premiere feierte der Film anlässlich des jährlich stattfindenden TRACTO-TECHNIK-Mitarbeiter-Events, wo er begeistert aufgenommen wurde. Er ist auf dem YouTube-Kanal sowie der Webseite der Firma eingebunden und wird auch bei der einen oder anderen Messe auf dem Monitor gezeigt.

 

Zudem gibt es mittlerweile englisch, französisch und spanisch synchronisierte Fassungen. Und welche Herausforderungen DAS mit sich brachte, davon berichten wir vielleicht in einem weiteren Beitrag.



Komplexe Themen spielend leicht vermitteln

Filme, Animationen und interaktive Stationen

Komplexes verständlich machen und historischen Exponaten gerecht werden – das waren die Herausforderungen, die es mit unterschiedlichen Techniken zu meistern galt.

Unser Case-Video zeigt die von eyecatcher produzierten Medien im Kontext der Ausstellung.

 

Standbild aus Case-Video

Case-Video, 3:37 Min.

Das Deutsche Bergbau-Museum in Bochum war schon immer groß – in seiner Fläche, in der Anzahl der ausgestellten Exponate und in seiner Bedeutung für die Menschen aus dem Ruhrgebiet. Von 2016 bis Mitte 2019 wurde das etwas in die Jahre gekommene Gebäude von Grund auf saniert und zugleich die Dauerausstellung komplett neu konzipiert. Vier Rundgänge führen nun durch die 8.000 Quadratmeter große und 3.000 Exponate umfassende Dauerausstellung.

 

 

eyecatcher war für die Produktion aller Bewegtbild- und interaktiven Medien des Bauabschnitts B zuständig. Es entstanden Filme, die einen emotionalen Rahmen um die Ausstellungsthemen legen - Animationen und interaktive Stationen, die die Inhalte der Ausstellung eingängig oder spielerisch vermitteln. Von Footage-Recherche, Videoschnitt über Motion Design und Animation bis hin zur Programmierung, übernahm eyecatcher vielfältige Aufgaben.

Standbild aus Moodfilm: Großer Tagebau-Bagger im Einsatz

Die Besucher mit Emotionen abholen

Drei von eyecatcher erstellte Mood-Filme, projiziert auf große Leinwände, erwarten die Besucher im Eingangsraum zum Rundgang „Bodenschätze. Ressourcen der Erde“.

Vulkanausbrüche, Erdbeben und Wetterphänomene visualisieren eingängig, wie Gesteinskreisläufe unsere Erde seit Jahrmillionen im Wandel halten.

 

Eingestimmt durch diese eindrucksvollen Bilder erfahren die Besucher im Rundgang Genaueres über die Erdgeschichte vom Urknall bis heute – anhand von Modellen zum Aufbau der Erde und zur Plattentektonik, Kristallen, anderen Gesteinen sowie vielen weiteren Exponaten.

Spaß und Wissen - interaktiv

Einen Zugang zu den Inhalten der Ausstellung bieten die von eyecatcher programmierten interaktiven Stationen. So bietet eine Station vertiefende Informationen darüber, wie geologische Zeiträume gemessen werden. Weniger theoretisch, dafür mit einer großen Portion Spielspaß - vor allem für Kinder - ist das Nachbergbau-Memory-Spiel.

Startscreen: Memory-Spiel

Hier erfährt man, was alles aus einem stillgelegten Bergwerk oder Tagebau entstehen kann – wenn man die richtigen Memory-Paare aufdeckt.

Foto von Ausstellung: projizierte Animation neben realer Brikettpresse
Foto © Helena Grebe

Foto © Helena Grebe

Historische Brikettpresse vs. Laserprojektion

In der Mitte eines Ausstellungsraumes steht ein stählerner Koloss aus Walzen, Hebeln und Zahnrädern, mit dem vor Jahrzehnten Feinkohle zu Briketts gepresst wurde; an den Wänden zeigen neun Animationsfilme Nutzen und Herausforderungen verschiedener Energieformen.

Um der besonderen Atmosphäre gerecht zu werden, die das historische Exponat erzeugt, hat eyecatcher hier zu einer speziellen Animationstechnik gegriffen: anstelle einer herkömmlichen Projektion, die den Raum erhellen würde, wurden die Filme weiß auf schwarz erstellt – möglich dank moderner Laserprojektionstechnik.

Inspiriert vom Animationsklassiker „La Linea“ formen sich Figuren und Objekte aus einer einzigen weißen Linie auf schwarzem Hintergrund. Zudem funktionieren die Animationen ganz ohne Ton. Stattdessen werden unter den Animationen kurze Texte eingeblendet.

Analoge Schätze – digital präsentiert

Im Rundgang „Kunst. Ideal und Wirklichkeit“ steht ein imposantes Porzellan-Kabinett der Stiftung Middelschulte. Wer Genaueres über die aus dem 18. Jahrhundert stammenden Porzellan-Bergmänner erfahren möchte, kann das entweder über eine interaktive Recherchestation oder über vier Videos vom Sammler Achim Middelschulte höchst persönlich erfahren.

Standbild von Ausstellungsfilm: O-Ton-Geber im Splitscreen neben Exponatfoto

Gestaltung, Programmierung, Videoschnitt: alles von eyecatcher

 



Sie bohren? Wir drehen!

Sie bohren? Wir drehen!

Die “Essentials for Life“, wie Gas, Wasser, Strom und Internet, minimal invasiv für jeden zugänglich machen - das schafft TRACTO-TECHNIK mit seiner Smart Technology.

Ein technisches Spezialthema emotional vermitteln - das schafft eyecatcher mit seinem modularen Imagefilm-Konzept.

 

Bild-Collage von sieben Standbildern aus Imagefilm
Imagefilm, 3:12 min.

Imagefilm, 3:12 min.

TRACTO-TECHNIK gehört zu den Pionieren in der Entwicklung und Herstellung von Systemen für den unterirdischen Leitungsbau. Das mittelständische Unternehmen ist ein typischer, deutscher „Hidden Champion“: in der breiten Öffentlichkeit kaum bekannt, aber in seiner Nischen-Branche sehr erfolgreich. Es liefert komplette Lösungen, um Rohre und Leitungen zu verlegen, ohne dabei den Erdboden oder Straßen aufzureißen. Ein Zukunftsthema - nicht nur für den anstehenden Breitbandausbau.

 

 

Unsere Herausforderung: nicht DEN EINEN Imagefilm zu realisieren, sondern ein Konzept umzusetzen, mit dem das Unternehmen auch bei unterschiedlichsten Einsatzzwecken einen stimmigen Eindruck hinterlässt.

Standbild aus Imagefilm: Planet Erde bei Nacht

Messe-Fassung: Starke Bilder – klare Aussagen

Für den Messe-Einsatz sollte der Film bildstark und mit gezielten typografischen Mitteln ausgestattet sein. Da die Reizfülle einer Messe kaum Muße für Storytelling lässt, müssen die Bilder überzeugen, für Aufmerksamkeit sorgen und die gewünschten Informationen transportieren.

 

Dank hochwertigem Footage, Grafik- und Typo-Animationen und nicht zuletzt der kompromisslosen Stimme des Bruce-Willis-Synchronsprechers Manfred Lehmann wurde der Film für den Einsatz auf der bauma („Größte Messe der Welt“) innerhalb von nur drei Wochen von eyecatcher realisiert: pünktlich für den ersten Einsatz.

Standbild aus Imagefilm: Frau am Tablet

Imagefilm - Messefassung - 1:25 Min.

Wie emotionalisiert man ein technisches Spezialthema?

Für die lange Fassung des Imagefilms entwickelten wir eine Rahmengeschichte und drehten sie im sauerländischen Lennestadt, dem Hauptsitz des Kunden, der sich als innovativ und bodenständig zugleich versteht. Der Vater-Sohn-Dialog schafft einen sehr menschlichen Zugang zu diesem Fachgebiet, bei dem es eigentlich um Spezialtechnik geht.

Indem der Vater dem kleinen Sohn die grabenlose Technik und vor allem deren weitreichende Bedeutung erklärt, können wir uns einer einfachen und klaren Sprache bedienen, die das Begreifen des Themas sozusagen „kinderleicht“ macht.

Innovativ, authentisch, sympathisch

Der wertige Gesamteindruck (gedreht in hoher 4k-Auflösung) wurde unterstützt durch einen sympathischen Cast. Der Schauspieler Patrick Gräser als Vater ist bekannt durch TV-Produktionen wie „Alarm für Cobra 11“ und „Die Küstenwache“.

Auch Florian, der 7-jährige Darsteller des Sohnes, hat bereits einige Erfahrungen mit Werbespot-Drehs für bekannte Marken wie Deichmann. Ein  Schuss Selbstironie zum Schluss des Films -  wenn der Sohn während der umfassenden Antwort seines Vaters eingeschlafen ist - spiegelt nicht nur die moderne Einstellung des Kunden, sondern auch unsere Erfahrung mit gelungenen Marketingmaßnahmen im Zeitalter eines boomenden Social-Media-Sektors.

Zu guter Letzt: „Der perfekte Einstieg“

Dass sich gerade auch die Mitarbeiter des Kunden mit unserem Film identifizieren können, zeigt die integrative Wirkung unserer Videolösungen, die zu diesem Unternehmen passen. Besonders zufrieden ist der CEO über die Möglichkeiten beim Außeneinsatz: „Endlich muss ich nicht immer alles von Anfang an erklären, was wir hier machen. Hier leistet der Film den perfekten Einstieg in ein Gespräch.“

 



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